thenaturalsense Blog

Wissenswertes rund um das Thema Gesichtspflege

Gesichtspflege im Alter: Was Sie über reife Haut wissen sollten

Mit zunehmendem Alter zeigen sich meist stärkere Falten, die Haut wirkt fahler und verliert an Festigkeit. Da sich mit diesen Veränderungen der Haut auch ihre Ansprüche ändern, erklären wir Ihnen im Folgenden, worauf Sie bei Ihrer Gesichtspflege besonders achten sollten und warum eine Hyaluron Gesichtspflege ab jetzt Ihr bester Freund ist.

 

Hautalterung und Falten: So hängt beides zusammen

In den Zwanzigern ist die Haut noch in Topform und die Zellen erneuern sich etwa alle 28 Tage. Mit dem 30. Lebensjahr beginnt die Hautalterung: Die Zellen teilen sich seltener, die Haut erneuert sich nur noch etwa alle 40 Tage und die Fettproduktion nimmt ab – die ersten Fältchen tauchen auf. Besonders wichtig ist hier eine gute Feuchtigkeitspflege, zum Beispiel eine vegane Gesichtspflege mit natürlicher Hyaluronsäure oder ein reichhaltiges Hyaluronsäure Serum.

In den Vierzigern kommen die Wechseljahre ins Spiel, in den Fünfzigern sinkt außerdem der Östrogenspiegel aufgrund der Menopause massiv. In der Folge produzieren die Talgdrüsen weniger natürliches Fett. Die Haut verliert zunehmend an Feuchtigkeit, da sie das Wasser in der Oberhaut (Epidermis) schlechter speichert und der Zellstoffwechsel in der Ober- und Unterhaut (Dermis) wird langsamer.

Die Folgen: Die Haut trocknet schneller aus, wird dünner und empfindlicher und die Haut-Elastizität lässt nach. Bemerkbar macht sich dies durch feine Linien um die Augen- und Mundpartie, am Hals und auf der Stirn. Auch eine raue und schuppige Haut, Altersflecken im Gesicht und am Dekolleté, schlaffe Wangen und tiefere Naso-Labial-Falten treten nun verstärkt auf. Außerdem kann Couperose entstehen, rote Äderchen werden dann auf Wangen und Nase deutlich sichtbar. Achten Sie deshalb unbedingt auf eine gute Feuchtigkeitspflege, die Ihre Haut dabei unterstützt, den natürlichen Feuchtigkeitsverlust auszugleichen, beispielsweise eine Hyaluron Creme mit veganer Hyaluronsäure.

Ab 60 Jahren verlieren die Hautschichten zunehmend an Substanz. Äderchen scheinen rötlich hervor, wodurch Rötungen im Gesicht auftreten. Ab 70 Jahren nimmt die Faltentiefe weiter zu, da das Polsterfett in tief liegenden Hautschichten abgebaut wird. Weil sich außerdem die Wundheilung verlangsamt, reagiert die Haut allgemein sensibler auf Umweltreize.

 

Gesichtspflege im Alter: Darauf sollten Sie achten

Achten Sie darauf, eine Gesichtspflege zu wählen, die den Zellstoffwechsel anregt: Der Aufbau von Kollagen und die Feuchtigkeitsversorgung müssen unterstützt werden. Besonders gut eignet sich dafür Hyaluronsäure, da sie Fältchen mindert und das Hautbild praller erscheinen lässt. Beispielsweise können Sie ein hoch konzentriertes Hyaluron Serum mit natürlicher Hyaluronsäure verwenden, das die Haut intensiv mit Feuchtigkeit versorgt. Gerade bei trockener Haut bieten sich zusätzlich Anti-Aging-Masken an. Und vergessen Sie die Augenpartie nicht: Diese ist besonders dünn und braucht daher umso mehr Pflege.

Benutzen Sie auch Sonnenschutz und Antioxidantien, um der Schädigung der Haut vorzubeugen. Für die meisten Schäden sind freie Radikale verantwortlich, die beispielsweise durch Sonneneinwirkung, Entzündungsprozesse oder Nikotin entstehen. Nehmen Sie sich hin und wieder Zeit für ein Peeling, um die Haut von alten Hautschüppchen zu befreien und – last but not least – achten Sie darauf, viel und gut zu schlafen.

 

Individuelle Hautalterung

Bitte beachten Sie, dass jede Haut individuell altert. Zu etwa 75 Prozent beeinflussen wir die Hautalterung mit unserem Lebensstil, nur etwa 25 Prozent machen Erbanlagen aus. Daher zeigen sich bei jedem Menschen die Zeichen der Hautalterung unterschiedlich stark. Passen Sie deshalb Ihre Gesichtspflege auf Ihren individuellen Hauttyp und den Typ der Hautalterung an.