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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-07-08T17:28:01+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Falten: Wie Zucker, Alkohol und Nikotin die Haut beeinflussen</title>
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                                            Die Haut spiegelt unser Leben wieder und wie wir mit ihr umgehen. Insbesondere Zucker, Alkohol und Nikotin setzen ihr mächtig zu. Wie Sie Falten vorbeugen und Ihre Haut jung halten:
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  So verändert Alkohol die Haut   
 
 
  Alkohol entzieht dem Körper Wasser und   trocknet die Haut aus  . Dadurch treten die   Falten um Mund und Nase   sowie die   Zornesfalte   auf der Stirn stärker hervor.   
 
 
  Er schädigt die entgiftenden Zellen in unserem Körper, sodass unsere   Haut schla  ff   und fahl   wirkt.   
 
 
  Alkohol kurbelt die Talgproduktion an, was   Mitesser  ,   Pickel   und   vergrößerte Poren   zur Folge hat.   
 
 
  Im Gesicht erweitern sich die Blutgefäße – auf den Wangen kommen   rote Flecken   zum Vorschein.   
  Dabei ist es egal, ob Sie Korn, Bier oder Wein trinken:   Jegliche Art von Alkohol wirkt sich negativ auf den Körper aus   und kann sogar zu Krebs führen. Versuchen Sie doch einmal, etwas   weniger Alkohol   zu trinken. Sie werden feststellen, dass Sie   besser durchschlafen   können und das wirkt sich sofort positiv auf die Haut aus.   
  Außerdem haben Sie   weniger Heißhungerattacken   und Sie ernähren sich bewusster und gesünder. Denn durch den eingeschränkten Alkoholkonsum sind die Geschmacksnerven weniger überreizt und Sie greifen so eher zu einem Salat als zu Fast Food.   
  So verändert Zucker die Haut   
 
 
 
 
  Zucker wird im Körper schnell zu Glucose versto  ff  wechselt, was den Insulinspiegel anhebt. Das versorgt die Zellen zwar schnell mit Energie, verursacht aber   Entzündungsreaktionen   im gesamten Körper.   
 
 
  Zucker erhöht oxidativen Stress und belastet den Darm. Eine gestörte Darmflora kann zu   Akne  ,   Hautunreinheiten   und   hormonellen Störungen   sowie   Rosacea   führen.   
 
 
  Die Gewebefasern werden verzuckert, da der Körper manchen Zucker nicht verarbeiten kann und dieser sich an die Fasern hängt. Das nennt man Glykation.   Knitterfältchen   bilden sich, da die Haut verhärtet und weniger elastisch ist.   
  Je höher der glykämische Index bei Lebensmitteln, desto schneller steigt der Blutzuckerspiegel. Je weniger solcher Lebensmittel (  Milch, Weißbrot, Eis, Fruchtsaft, Ketchup, Marmelade, Pizza und frittierte Lebensmittel)   Sie essen, desto positiver wirkt sich dies auf Ihre Haut aus: Hauterkrankungen, Falten, Hautunreinheiten und Darmstörungen werden vermindert und Ihr Wohlbefinden bessert sich.   
  Integrieren Sie mehr Lebensmittel mit komplexen Kohlenhydraten wie   Vollkornreis, Gemüse, Bohnen und Nüsse   und Lebensmittel mit Ballaststo  ff  en wie   Leinsamen, Blumenkohl, Äpfel und Beeren  , da diese den Blutzuckerspiegel kontrollieren. Lebensmittel mit gesunden Fetten und Antioxidantien wirken entzündungshemmend:   Olivenöl, Avocados, Beeren, grüner Tee.   
  So verändert Nikotin die Haut   
 
 
 
 
  Von Nikotin sollten Sie gehörigen Abstand nehmen! In einer Zigarette stecken Substanzen, die die Blutgefäße verengen und Kollagenfasern schneller abbauen. Die   Haut   wird   trocken, blass und fahl  .   
 
 
  Im Vergleich zu Nichtrauchern bekommen   Raucher viel früher Falten  , weil das Nikotin die roten Blutkörperchen daran hindert, Sauersto  ff   aufzunehmen.   Ein gesunder Teint hat   somit   keine Chance  , weil die Haut dafür gut mit Sauersto  ff   versorgt sein müsste.   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  •   Die Durchblutung des gesamten Körpers leidet unter dem Rauchen. Das   schwächt das Immunsystem   und führt dazu, dass die Haut sich nicht mehr so gut gegen Erkrankungen wehren kann. Die Folge sind   Pickel und Unreinheiten  .   
  Die gute Nachricht: Sobald Sie mit dem Rauchen aufhören, wird Ihre Haut sofort besser und hört auf, so rasch zu altern!   
  Gesichtspflege   
  Wenn Sie Ihrer Haut auch von außen etwas Gutes tun möchten, unterstützt Sie unsere Anti-Aging Gesichtscreme Bella Shine dabei: Der Reforcyl®Wirksto  ff  komplex verbessert die Feuchtigkeit, Festigkeit und Elastizität der Haut und glättet sie nachweislich. Bella Shine versorgt die Haut mit Vitaminen und Mineralien und fördert die Zellerneuerung.   
 
 
 
 
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                            <updated>2021-05-26T00:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">So reinigen Sie Ihre Haut richtig</title>
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                                            Die Gesichtsreinigung ist das A und O in der täglichen Gesichtspflege und das Geheimnis für schöne, gesunde und reine Haut. Wie’s richtig geht und was Sie beachten müssen.
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                <![CDATA[
                 
 
 
 
  So reinigen Sie Ihr Gesicht richtig   
 
 
 
 
  Die Gesichtsreinigung ist das A und O in der täglichen Gesichtspflege und das Geheimnis für schöne, gesunde und reine Haut. Wie’s richtig geht und was Sie beachten müssen.   
  Wer eine schöne und gepflegte Haut haben möchte, sollte sie unbedingt gut reinigen. Damit entfernen Sie den Schmutz des Tages sowie Make-up-Rückstände von der Haut und bereiten Ihre Haut auf die Pflege vor. Dabei gibt es ein paar Tipps, die Sie beachten können, um Ihre Pflegeroutine zu optimieren.   
  Warum die Gesichtsreinigung so wichtig ist   
  Die Reinigung bereitet die Haut auf die anschließende Pflege optimal vor. Erstens befreien Sie so Ihre Haut von überschüssigen Ölen und Schmutzpartikeln (und abends Make-up) und zweitens können die Sto  ff  e der Pflegeprodukte besser wirken, weil sie in gereinigte Haut besser eindringen können.   
  Reinigen Sie Ihr Gesicht nicht oder nicht sorgfältig, so können die Poren durch die zurückbleibenden Rückstände verstopfen und damit Pickel, Mitesser und Unreinheiten verursachen.   
  So reinigen Sie Ihr Gesicht gründlich   
 
 
  Zunächst entfernen Sie Augen-Make-up und ggf. Ihren Lippenstift mit entsprechenden Abschmink-Produkten. Auch eine erste Reinigung des Gesichts ist zu empfehlen.   
 
 
  Mit einem Reinigungsprodukt nehmen Sie den verbliebenen Schmutz von Ihrem Gesicht. Am besten in kreisenden Bewegungen auftragen. Danach mit lauwarmem Wasser abspülen und das Gesicht mit einem sauberen Handtuch trockentupfen.   
 
 
  Der letzte Reinigungsschritt besteht aus dem Klären bzw. Tonisieren, womit Sie noch immer verbliebene Rückstände (zum Beispiel vom Wasser oder vom Reinigungsprodukt) abnehmen. Dafür geben Sie Gesichtswasser auf ein Wattepad und streichen damit über Ihr Gesicht.   
 
 
  Abschließend tragen Sie Ihre Gesichtspflege auf. Dabei darf die Haut ruhig noch ein wenig feucht sein, da dann die Pflegewirksto  ff  e besser in die Haut eindringen können.   
  So oft sollten Sie Ihr Gesicht reinigen   
  So wichtig die Gesichtsreinigung auch ist, sollten Sie es damit dennoch nicht übertreiben. Reinigen Sie Ihr Gesicht zu häufig, greifen Sie unnötig die Hautschutzbarriere an. Einmal morgens und einmal abends ist völlig ausreichend.   
 
 
 
 
  Morgens, um die Haut von dem nächtlichen Schmutz zu befreien und auf die Tagespflege vorzubereiten. Mit etwas kühlerem Wasser verpassen Sie sich einen extra Frische-Kick und regen die Durchblutung an, was für rosige Wangen sorgt.   
 
 
  Abends befreien Sie Ihre Haut von Make-up und Schmutz und bereiten sie auf die Nachtpflege vor.   
  Die richtige Gesichtsreinigung für jeden Hauttyp   
  Wie bei allen Gesichtspflege-Produkten, kommt es bei der Auswahl der richtigen Produkte auf Ihren Hauttyp an.   
 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2021-03-17T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Fehler beim Eincremen – so geht’s richtig</title>
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                                            Vermeiden Sie diese gängigen Fehler in der Gesichtspflege und Sie werden sofort zufriedener mit Ihrer Gesichtspflege und der Wirkung von Bellaron und/oder Bella Shine sein.
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                <![CDATA[
                 
 
 
 
  Erst die Creme und dann das Serum – oder wie war das nochmal? Bei der Gesichtspflege gilt es nicht nur die richtige Reihenfolge einzuhalten, sondern auch einige andere Fehler zu vermeiden, damit die Produkte ihre maximale Wirkung entfalten können.   
  1. Die Haut eincremen, wenn sie trocken ist   
  Die Haut kann Wirksto  ff  e besser aufnehmen, wenn sie leicht feucht ist. Ist sie trocken, so legen sich die Pflegeprodukte eher auf die Haut, als in sie einzudringen. Deshalb nach der Gesichtsreinigung nicht zu lange warten, sondern gleich danach das Bellaron-Serum auftragen. Außerdem sind direkt nach der Reinigung die Poren weit geö  ff  net – und Sie profitieren gleich doppelt.   
  2. Zu viel Produkt verwenden   
  Wenn Sie zu viel Produkt verwenden, können Ihre Poren verstopfen und Sie können Unreinheiten und Pickel bekommen. Deshalb gilt: Lieber weniger verwenden und notfalls nochmal etwas nachnehmen, wenn es nicht genug war. Die Faustregel lautet: 1-2 Pumpstöße des Bellaron- Serums und eine haselnussgroße Menge Creme verwenden.   
  3. Zu viel pflegen   
  Weniger ist manchmal mehr – das gilt auch bei der Gesichtspflege. Denn wer ständig sein Gesicht eincremt, der tut seiner Haut keinen Gefallen. Sie reagiert dann z.B. mit Pickeln. Deshalb am besten einmal morgens und einmal abends eincremen und pflegen. Haben Sie die richtigen Produkte für Ihren Hauttyp gewählt, ist das völlig ausreichend.   
  4. Produkte falsch auftragen   
  Gönnen Sie sich eine kurze Gesichtsmassage und tragen Sie Ihre Pflegeprodukte in sanft kreisenden Bewegungen auf. So können sie besser wirken. Dabei von der Gesichtsmitte nach außen arbeiten, am Hals von unten nach oben streichen. Das Bellaron-Serum am besten mit der flachen Hand in die Haut eindrücken. Dabei den Hals und das Dekolleté nicht vergessen.   
  5. Produkte nicht richtig einziehen lassen   
  Bevor Sie die Creme aufs Gesicht geben, sollten Sie das Bellaron-Serum vollständig einziehen lassen. Sonst vermischen sich die Inhaltssto  ff  e und Texturen und können nicht ihre ganze Pflegewirkung entfalten. Sobald das Serum eingezogen ist, können Sie die Bella Shine Creme auftragen.   
  6. Falsche Reihenfolge   
  Generell gilt: Von flüssig zu fest. Das heißt: erst Seren und Fluids auftragen, dann reichhaltige Cremes und Öle. Ist die Reihenfolge andersherum, können die Wirksto  ff  e die Barriere nicht mehr durchdringen und bleiben auf der Haut liegen.   
 
 
 
 
 
 
 
 
  7. Konventionelle Kosmetik verwenden   
 
 
 
 
  Da Naturkosmetik keine riskanten Inhaltssto  ff  e enthält und daher meist besser verträglich ist, ist sie gegenüber konventioneller Kosmetik die bessere Wahl. Wir achten streng darauf, dass kein Mikroplastik, Erdöl oder kritische Konservierungssto  ff  e in unseren Produkten enthalten sind. Außerdem sind unsere Produkte zu 100 Prozent vegan und tierversuchsfrei!   
  8. Zu viele Produkte zu wild durcheinander benutzen   
  Ein zu häufiger Wechsel der Gesichtspflegeprodukte kann die Haut unnötig reizen, v.a. Menschen mit empfindlicher Haut müssen hier aufpassen. Wenn Sie also mit Ihrer Gesichtspflege zufrieden sind, sollten Sie dabei bleiben. Ein Wechsel ist beispielsweise nur beim Jahreszeitenwechsel ratsam oder wenn sich die Haut verändert.   
 
 
 
 
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                            <updated>2021-02-09T00:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gesichtspflege: 5 Tees für eine schöne Haut</title>
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                                            Die Haut will gut mit Feuchtigkeit versorgt sein, um prall, gesund und frisch auszusehen. Und das am besten nicht nur von außen, sondern auch von innen. Bestens geeignet dafür sind Kräutertees. Eine Übersicht. 
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                <![CDATA[
                 
 
 
 
  Wir alle wissen: Um jung, frisch und gesund auszusehen, ist nicht nur die Hautpflege von außen, sondern auch das wichtig, was von innen kommt. Und ja, das bedeutet, viel zu trinken, etwa zwei Liter täglich, am besten Wasser. Wem das allerdings zu langweilig ist, der kann auch auf Kräutertees ausweichen. Diese Tees hat garantiert jeder zu Hause:  
   Kamillen-Tee    
   Kamillentee wirkt entzündungshemmend und beruhigend, was bei   trockener Haut und Akne   perfekt ist, da er die Wundheilung fördert. Außerdem enthalten die Kamillenblüten wertvolle Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen und so der   Hautalterung vorbeugen  .    
   TiPP:  Sie können in den Kamillentee etwas Honig hineingeben und auf die Haut auftragen. Der Honig verstärkt die gewünschte Wirkung zusätzlich. Alternativ können Sie ein Gesichtsdampfbad mit Kamillentee machen: es bekämpft Hautunreinheiten und wirkt ausgleichend und wohltuend.   
   Grüner Tee    
   Grüner Tee hat eine   entzündungshemmende und antibakterielle   Wirkung. Grüner Tee enthält wichtige Mineralsto  ff  e wie Zink und Eisen sowie Vitamin B und C. Dank seiner Antioxidantien schützt grüner Tee die Haut vor   Umwelteinflüssen   und   erneuert   diese regelmäßig. Grüner Tee wirkt auch   lindernd bei Sonnenbrand  .    
    TIPP:  Der Tee kann entweder getrunken oder als Gesichtswasser verwendet werden: Dafür eine halbe Tasse Tee aufkochen und mit kaltem Wasser au  ff  üllen. Wattepads tränken und damit über die Haut fahren, 15 Minuten einwirken lassen und anschließend mit lauwarmem Wasser abspülen.    
   Ringelblumen-Tee    
   Die Ringelblume, auch als Calendula bekannt, wird vor allem in Wundheilsalben eingesetzt. Sie wird häufig verwendet, um   Akne   und   entzündete Haut   zu bekämpfen.    
    TIPP:  Für einzelne von Ekzemen, Hautentzündungen und Juckreiz betro  ff  enen Hautstellen einfach ein im Tee getränktes Tuch auf die Haut legen. Oder gleich ein Ringelblumen-Bad nehmen: Dafür zehn frische Blüten mit einem Liter Wasser überbrühen und den Sud nach 20 Minuten Ziehzeit zum Badewasser hinzugeben. Mindestens 20 Minuten im Wasser baden, damit das Bad seine durchblutungsfördernde, abschwellende und krampflösende Wirkung entfalten kann.    
   Schwarzer Tee    
   Schwarzer Tee hat eine   entwässernde Wirkung  . Mit der Ausscheidung der Flüssigkeit werden auch Giftsto  ff  e und Schlacken aus dem Körper abgetragen. Das beugt   Pickeln   vor, da deutlich weniger Poren verstopfen.    
   TIPP:  Schwarzer Tee wirkt super von innen, kann aber auch äußerlich angewendet werden. Dazu den schwarzen Tee kochen und etwa acht Minuten ziehen lassen. Dann mit im Tee getränkten Wattepads über das Gesicht streichen und den Sud nach ca. 15 Minuten wieder abwaschen.   
    Pfe  ff  erminz-Tee     
   Pfe  ff  erminz-Tee wirkt gegen Akne und verfeinert das Hautbild, da Pfe  ff  erminze   antibakteriell und entzündungshemmend   wirkt. Der Haut wird   Feuchtigkeit gespendet   und die Talgproduktion wird kontrolliert. Außerdem regt sie die   Durchblutung   an, dadurch erneuern sich die Zellen    
 
 
 
 
 
 
 
 
   schneller, das gesamte Hautbild bessert sich. Kleine Fältchen werden reduziert und die Haut wird gestra  ff  t und zum Strahlen gebracht. Durch Insektenstiche verursachte Reizungen werden beruhigt.    
    TIPP:  Bereits zwei Tassen Pfe  ff  erminz-Tee pro Tag helfen, die Haut zu verbessern. Mit einem Wattepad lässt sich der Pfe  ff  erminz-Tee aber auch auf die betro  ff  enen Stellen tupfen.    
 
 
 
 
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                            <updated>2020-12-07T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">9 vegane Hausmittel für schöne Haut</title>
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                                            Diese Hausmittel zaubern Ihnen kostengünstig und im Handumdrehen eine schöne Haut. Das Beste: Jeder hat sie garantiert zu Hause und sie sind zu einhundert Prozent vegan!
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                <![CDATA[
                 
 
 
 
  Um schöne Haut zu bekommen, braucht es meist gar nicht viel: ein intensiv pflegendes Gesichtsserum und eine gute Tages- bzw. Nachtpflege – das war’s! Weniger ist mehr, lautet meist die Devise. Trotzdem schadet es nicht, seiner Haut ab und zu noch etwas mehr Zuwendung zu schenken. Dafür brauchen Sie keine teuren Masken, sondern es gibt so einige Wundermittel, die Sie schon zu Hause haben!   
   1. Zitrone    
  Zitronensaft kann den Säure-Basen-Haushalt des Körpers verbessern, was sich positiv auf die Haut auswirken kann – schon ein Glas Zitronenwasser pro Tag ist ausreichend. Auch äußerlich angewendet kann Zitrone das Hautbild verbessern: Bei unreiner Haut eine Zitrone über die betroffenen Hautstellen reiben und einwirken lassen, das wirkt klärend und vermindert Mitesser (Vorsicht: anschließend nicht in die Sonne gehen).  
  &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;  
   2. Apfelessig    
  Apfelessig ist seit jeher ein altbewährtes Hausmittel: er ist reich an Vitaminen, Aminosäuren, Ballaststoffen und Enzymen und wirkt entzündungshemmend. Innerlich angewendet gleicht er den pH-Wert des Körpers aus. Äußerlich angewendet (z.B. als Gesichtswasser: 1 EL Apfelessig in ein Glas Wasser mischen) kann er den natürlichen Säureschutzmantel auf der Haut stabilisieren und so gegen unreine Haut und Ekzeme helfen. Dafür mit einem getränkten Wattepad übers Gesicht fahren. Bauen Sie das Apfelessig-Gesichtswasser ruhig regelmäßig als letzten Schritt in Ihre Gesichtsreinigung ein.  
  &amp;nbsp;  
   3. Avocado    
  Avocados sind wahre Power-Früchte bei trockener Haut: Eine Avocado zu einer gleichmäßigen Masse pürieren, als Maske aufs Gesicht auftragen und für 20 Minuten einwirken lassen. Dann mit warmem Wasser abwaschen. Falls Sie es intensiver mögen, können Sie zusätzlich Kokos- oder Olivenöl mit in die Maske mischen. Die Maske kann jeden Tag angewendet werden.  
  &amp;nbsp;  
   &amp;nbsp;4. Olivenöl   
  Olivenöl ist ein natürlicher Anti-Aging-Wirkstoff, weil es viel Vitamin E enthält. Das macht die Haut elastisch und geschmeidig. Daneben enthält er wertvolle Antioxidantien, die entzündungshemmend bei Ekzemen und anderen Hauterkrankungen wirken. Olivenöl eignet sich super für ein Peeling: ca. 1-2 EL Zucker oder grobes Meersalz mit Olivenöl mischen und in sanft kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen. Danach abwaschen und gut eincremen.  
  &amp;nbsp;  
   5. Kokosöl    
  Kokosöl ist ein wahres Multitalent für die Hautpflege, angefangen als super sanfter Gesichtsreiniger: Abends mit kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen, um Make-up und Schmutz zu entfernen. Um die Haut während des Duschens vor dem Austrocknen zu schützen, können Sie die Haut vor dem Duschen mit Kokosöl einreiben. Als Creme-Alternative hilft Kokosöl der (Gesichts-)Haut gegen Trockenheit, Pickel und Unreinheiten. Denn Kokosöl ist nicht nur feuchtigkeitsspendend, sondern hilft auch, den Eigenschutz der Haut zu stärken.  
  &amp;nbsp;  
 
 
 
 
   6. Kamille    
  Kamille ist ein toller Helfer gegen unreine Haut, zum Beispiel als Dampfbad oder als frischer Tee. Ein Haut-Öl aus Kamille ist schnell selbst gemacht: 100 Gramm getrocknete Kamillenblüten mit einem Liter kaltgepresstem Olivenöl übergießen und etwa zwei Wochen ziehen lassen. Dieätherischen Öle der Kamille sind desinfizierend, beruhigen entzündete Haut und lassen Pickel schneller verschwinden.&amp;nbsp;  
 
 
 
 
 
 
 
 
  &amp;nbsp;  
   7. Aloe Vera    
  Wer eine Aloe Vera-Pflanze im Wohnzimmer hat, kann diese für seine Gesichtspflege nutzen: Ein dickes Blatt abschneiden und das Gel herausschaben. Entweder so verwenden oder mit ein wenig Wasser zu einer sämigen Masse pürieren. Dann auf die Haut auftragen. Wirkt super gegen trockene Haut und muss nicht abgewaschen werden, sondern kann vollständig einziehen!  
  &amp;nbsp;  
   8. Haferflocken    
  Auch mit Haferflocken kann Make-up gründlich entfernt werden, ohne dass die Haut austrocknet. Dafür 1 EL Haferflocken mit 2 EL Wasser zu einem Brei verrühren und damit das Make-up abnehmen.&amp;nbsp;  
 
 
 
 
  &amp;nbsp;  
   9. Karottensaft   
  Karottensaft als Badezusatz oder zum Einreiben trockener Stellen wirkt Wunder, probieren Sie es  
 
 
 
 
  doch mal aus!&amp;nbsp;  
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Passend zur täglichen Gesichtspflege unsere veganen und natürlichen Anti-Aging Produkte&amp;nbsp; Bella Shine &amp;nbsp;und&amp;nbsp;  Bellaron .    
 
 
 
 
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                            <updated>2020-12-03T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Trockene Gesichtshaut - Ursachen und Lösungen</title>
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                                            Wenn die Haut spannt und juckt, kann das ein Zeichen für Trockenheit sein. Welche Faktoren Einfluss auf die Haut haben und wie Sie trockene Haut pflegen können, lesen Sie hier. 
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                <![CDATA[
                  Jeder kann ab und zu an trockener Haut leiden, z.B. im Winter bei extremer Kälte oder im Sommer, wenn man häufig schwitzt. Wenn man richtig mit ihr umzugehen weiß, ist trockene Haut schon bald passé!  
 &amp;nbsp; 
   Symptome   
 &amp;nbsp; 
 
   Spannungsgefühl   
   Juckreiz   
   Schüppchen   
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Ursachen und Einflüsse   
 &amp;nbsp; 
 
    Heiße Duschen und Bäder:&amp;nbsp;    Zu warmes Wasser entzieht der Haut Fette und Feuchtigkeit. Deshalb besser lauwarm duschen (max. 10 Minuten). Ins Badewasser rückfettende Substanzen geben. Tipp: Die Haut mit einem Handtuch trockentupfen, nicht abreiben.&amp;nbsp;  
 
 &amp;nbsp; 
 
    Alter und Hormone:  Mit dem Alter produziert der Körper weniger Talg, sodass die Haut dünner und trockener wird. Das ist bei Männern und Frauen gleichermaßen der Fall. Frauen können zudem häufig einen Wechsel des Hauttyps aufgrund ihrer Hormone beobachten – beispielsweise während der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren. &amp;nbsp;    
 
 
    Jahreszeit und Klima:  Bei geringer Luftfeuchtigkeit trocknet die Haut schneller aus. Im Sommer verliert die Haut durch Schwitzen an Feuchtigkeit, im Winter greift der ständige Wechsel zwischen der Kälte draußen und der warmen Heizungsluft drinnen die Haut an. Die Haut ist weniger gut durchblutet und erhält weniger Nährstoffe. Zu viel Sonneneinstrahlung schädigt die Haut und trocknet sie aus, zu viele Sonnenbrände erhöhen das Hautkrebsrisiko. &amp;nbsp;    
 
 &amp;nbsp; 
 
    Mangelnde oder zu viel Hautpflege:  Trockene Haut braucht mehr Zuwendung als normale Haut – achten Sie auf mehr Schutz und rückfettende und feuchtigkeitsspendende Cremes. Vermeiden Sie zu häufige Peelings, das greift trockene Haut an. &amp;nbsp;    
 
 &amp;nbsp; 
 
    Zu wenig trinken:  Der Körper braucht täglich mindestens 2-3 Liter Wasser, um ausreichend hydriert zu sein. Trinken Sie zu wenig, trocknet die Haut aus, wirkt fahl, wird rau und spannt. Gerade im Alter sollten Sie darauf achten, ausreichend zu trinken. Ältere Menschen haben oft kein Durstgefühl mehr, die ohnehin trockenere Haut trocknet dann zusätzlich aus. &amp;nbsp;    
 
 &amp;nbsp; 
 
    Schwitzen:  Durch Schwitzen – z.B. beim Sport oder im Sommer – gehen Flüssigkeit und Salze verloren, die Haut fühlt sich trocken an und spannt. Tipp: Den Schweiß abwaschen, da er die Poren verstopfen kann, genug Trinken und das Gesicht eincremen, das lindert das Spannungsgefühl.   
 
 &amp;nbsp; 
 
    Rauchen und Alkohol:  Nikotin und die Giftstoffe im Tabakrauch trocknen die Haut spürbar aus, Raucherhaut ist blass, trocken und grau. Feine Linien zeichnen sich schon frühzeitig ab, viele leiden unter Akne. Auch Alkohol greift die Haut an – z.B. weil Alkoholkonsum zu verstärktem Schwitzen führt. Zudem fehlen der Haut oft Vitamine und Mineralstoffe. &amp;nbsp;    
 
 &amp;nbsp; 
 
    Stress:  Die Haut ist ein Spiegel der Seele – wer fröhlich und glücklich ist, hat meist eine frisch und rosig erscheinende Haut. Wer unter Stress und unter seelischen Belastungen leidet, dem ist das an der Haut anzusehen: Sie wird blass, spannt, wirkt fahl, schuppt und juckt. &amp;nbsp;    
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Tipps gegen trockene Haut   
 &amp;nbsp; 
 
    Wirksame Gesichtspflege:&amp;nbsp;    Stoffe wie Hyaluronsäure helfen, die Feuchtigkeit in der Haut zu halten (Tipp: Bellaron). Pflegeprodukte am besten direkt nach der Reinigung auf die noch leicht feuchte Haut auftragen, dann ziehen sie besser ein.  
 
 &amp;nbsp; 
 
    Schutz vor Sonne und Kälte:  Im Winter so gut wie möglich die empfindlichen Hautpartien einpacken, das Gesicht mit einer basischen Creme wie Bella Shine schützen. Im Sommer Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor auftragen, das restliche Jahr über auf Sonnenschutz in der Tagespflege achten. &amp;nbsp;    
 
 &amp;nbsp; 
 
    Ausreichend trinken,  um die Feuchtigkeitsverluste der Haut auszugleichen.   
 
 &amp;nbsp; 
 
    Behutsame Körperpflege , d.h. zu langes und warmes Duschen und Baden vermeiden. Milde, seifenfreie Waschlotions verwenden, zu feuchtigkeitsspendenden und rückfettenden Produkte greifen. &amp;nbsp;    
 
 &amp;nbsp; 
 
   Auf  trockenes, heißes Saunieren  besser verzichten. &amp;nbsp;    
 
 &amp;nbsp; 
 
    Alkohol, Rauchen, Medikamente  und  Heizungsluft  meiden. &amp;nbsp;    
 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2020-11-11T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Damit tun Sie Ihrer Haut etwas Gutes: Basische Gesichtspflege und Körperpflege</title>
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                 Bestimmt haben auch Sie schon einmal von basischer Kosmetik oder Hautpflege gehört. Dabei wird der pH-Wert der Pflegeprodukte derjenigen der Haut angepasst. Damit soll eine übersäuerte Haut neutralisiert werden. In diesem Blogartikel erklären wir Ihnen, was Sie über basische Gesichts- und Körperpflege wissen müssen und bei welcher Hautbeschaffenheit diese sinnvoll ist. 
 &amp;nbsp; 
  Warum empfiehlt sich eine basische Hautpflege?  
 Basische Hautpflege ist für den Körper eigentlich nichts Neues: Alle Babys haben eine basische Haut, weil sie neun Monate lang im basischen Fruchtwasser heranwachsen. Durch verschiedene Faktoren nimmt der pH-Wert im Laufe der Zeit zu – die Haut wird saurer. Dazu tragen auch unsere Ernährungs- und Lebensgewohnheiten bei, die heutzutage sehr säurehaltig sind. 
 In der Naturheilkunde wird die Haut oft als „dritte Niere“ bezeichnet, denn aufgrund der hohen Anzahl an Schweiß- und Talgdrüsen ist sie ein sehr effektives Ausscheidungsorgan. Damit ist der Körper fähig, Säuren zu neutralisieren und auszuleiten. Aufgrund der stark säurehaltigen Lebensgewohnheiten sind die Schweiß- und Talgdrüsen vieler Menschen bereits „hyperaktiv“ am Entsäuern. Ist dauerhaft zu viel Säure vorhanden, so erschöpfen die natürlichen Ausscheidefunktionen irgendwann. 
 &amp;nbsp; 
  Wie erkenne ich eine Übersäuerung der Haut?  
 Die Haut reagiert dann mit einer erhöhten Sensibilität und Allergiebereitschaft, was sich beispielsweise an verstärkten Rötungen oder Rosacea erkennen lässt. Auch Cellulite, aufgequollenes Gewebe und eine atrophische Haut sind die Folgen einer solchen latenten Übersäuerung. 
 Daher ist es wichtig, die Entsäuerung und Regeneration des gesamten Organismus zu unterstützten. Das klappt am besten, indem Sie die natürliche Ausscheidungsfunktion der Haut durch eine basische Körperpflege fördern. 
 &amp;nbsp; 
  Funktioniert Basische Hautpflege für alle Hauttypen?  
 Ja! Basische Körperpflege eignet sich bei nahezu jeder Hautbeschaffenheit: egal ob Sie fettige Haut, Pickel, Akne, Ekzeme, trockene und schuppige Haut oder Neurodermitis haben. Einzige Ausnahme: Wenn Sie beispielsweise im Gesicht eine stark irritierte Haut haben, sollten Sie besser erst mit Fußbädern beginnen. So wird erst über die gesunde Haut ausgeleitet und die problematischen Stellen werden entlastet – „umleitende Entschlackung“ genannt. Hat sich dann die Gesichtshaut wieder beruhigt, können Sie selbstverständlich auch hier basische Anwendungen vornehmen. 
 &amp;nbsp; 
  Welche basischen Anwendungen gibt es?  
 Im Bereich der basischen Körperpflege gibt es sehr viele Anwendungsmöglichkeiten. Suchen Sie sich das aus, was am besten für Sie funktioniert. Beispielsweise gibt es basisches Badesalz, das vielseitig einsetzbar und sowohl für Peelings als auch für Hand-, Voll- und Fußbäder geeignet ist. Gerade Fußbäder sind ideal, da an den Füßen etwa 600 Schweißdrüsen pro Quadratzentimeter sitzen und daher über die Füße viel ausgeschieden werden kann. 
 Auch basische Shampoos, Duschgels und Körperlotionen gibt es zu kaufen. Für die Gesichtspflege gibt es basische Reinigungs- und Pflegeprodukte, zum Beispiel basische Geischtscremes. Die basische Gesichtspflege hilft der Haut, Säuren abzubauen und eine natürliche Rückfettungsreaktion wiederherzustellen. In der Folge werden Allergien und Hautkrankheiten vermindert. Wie bereits erwähnt, empfiehlt sich eine solche basische Gesichtspflege auch bei unreiner Haut, bei Rosacea und fettiger Haut. 
 Ist die Haut stark übersäuert, kann dies auch verstärkt zur Faltenbildung führen. Eine basische Gesichtspflege gegen Falten ist hier durchaus ratsam. Die basische Gesichtscreme kann dabei helfen, die Haut wieder ins Gleichgewicht zu bringen. 
 Basische Gesichtspflegebasische HautpflegeHautKörperpflegeÜbersäuerung der Haut 
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                            <updated>2019-10-14T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schönheitsschlaf statt Gesichtspflege: So schlafen Sie sich schön</title>
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                 Schön im Schlaf – das gibt es wirklich! Über Nacht regeneriert sich die Haut und ist bereit, sich vom Stress des letzten Tages zu erholen. Wie guter Schönheitsschlaf funktioniert, lesen Sie hier. 
 Wer sagt, er brauche seinen Schönheitsschlaf, wird oftmals belächelt – zu unrecht! Denn wer gut und ausreichend schläft, tut seiner Schönheit etwas gutes. Während des Schlafes wird ein Wachstumshormon ausgeschüttet, das für die Regeneration der Haut sorgt. Für die Ausschüttung dieses Hormons ist insbesondere die Tiefschlafphase wichtig. Ist diese gestört oder schlafen wir insgesamt zu wenig, macht sich das sofort auf der Haut bemerkbar. 
 &amp;nbsp; 
  Auswirkungen von schlechtem oder zu wenig Schlaf  
 Zu wenig geschlafen? Augenringe, geschwollene Augen sowie blasse und trockene Haut kennen wir alle! Das Gute ist, dass diese Symptome von Schlafmangel meist schnell wieder weg sind und die Haut mit der richtigen Pflege und etwas Erholung wieder schön aussieht. 
 Hält der Schlafentzug jedoch über mehrere Tage oder Wochen an, so können feine Linien, Hyperpigmentierung und schlaffe Haut zu erkennen sein. Die Haut ist außerdem insgesamt trockener und weniger gesund – das erkennt man zum Beispiel daran, dass ein Sonnenbrand erheblich länger braucht, um zu verheilen. 
 Zu wenig Schlaf greift die Haut stark an – warum das so ist, wird noch immer erforscht. Ein Grund kann sein, dass Schlafmangel zu niedrigem Blutdruck führt, woraus die geschwollenen Augen und der matte Teint resultieren. Bei zu wenig Schlaf wird außerdem das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet, das das Kollagen angreift. So verliert die Haut an Festigkeit und wird schlaff, weshalb auch Falten sichtbarer sind. 
 &amp;nbsp; 
  Wie viel Schlaf brauche ich?  
 Diese Frage ist schwierig und einfach zugleich: Grundsätzlich gilt, dass jeder Mensch ausreichend schlafen sollte. Wie viel ausreichend für den einzelnen bedeutet, kann variieren. Im Schnitt sollten es so sieben bis acht Stunden sein. Allerdings gibt es auch Kurzschläfer, denen fünf oder sechs Stunden Schlaf ausreichen, sowie Langschläfer, die bis zu zehn Stunden brauchen. 
 Wie viel Schlaf genug ist, können Sie ganz einfach testen: Fühlen Sie sich tagsüber fit und leistungsfähig? Super, dann haben Sie ausreichend viel geschlafen. Falls Sie sich müde und ausgelaugt fühlen, sollten Sie es mal mit mehr Schlaf versuchen. Übrigens: Keine Panik, falls Sie mittags sehr müde sind – das sogenannte Mittagstief ist ganz normal! 
 &amp;nbsp; 
  Diese Tipps helfen Ihnen zu besserem Schlaf  
 Wenn Sie Probleme haben, genug zu schlafen, probieren Sie’s mal mit diesen Tipps: Gehen Sie jeden Tag zur etwa selben Zeit ins Bett und stehen Sie zur gleichen Zeit auf, um sich einen gewissen Rhythmus anzutrainieren. Versuchen Sie, Ihr Zimmer möglichst ruhig und außerdem dunkel zu halten, zum Beispiel mit Rollladen oder Jalousien. Außerdem sollte es eine angenehme Temperatur haben. Vermeiden Sie Koffein nach 17 Uhr, zu viel Alkohol und verbannen Sie Uhren aus Ihrem Schlafzimmer. 
 Wenn Sie Probleme beim Einschlafen haben, versuchen Sie, erst dann zu Bett zu gehen, wenn Sie tatsächlich müde sind. Vermeiden Sie es außerdem, abends über Probleme zu grübeln, da Sie das unnötig wachhält. Machen Sie lieber etwas entspannendes, beispielsweise ein Buch lesen oder fernsehen. Außerdem können Sie die Zeit Ihres Abendessens vorziehen – so hat der Körper Zeit, dieses zu verdauen. 
 &amp;nbsp; 
  Schön im Schlaf – dank dieser kosmetischen Helferlein  
 Einen entscheidenden Beitrag zu schöner und gesunder Haut tragen natürlich Gesichtspflege- und Kosmetikprodukte bei. Und diese sind besonders während der Nacht extrem wichtig. 
 Reinigen Sie Ihre Haut gründlich, bevor Sie zu Bett gehen: Befreien Sie diese von Make-Up und Schmutz. Ansonsten verstopfen die Poren, was Pickel und Unreinheiten hervorruft. Anschließend tragen Sie Ihre Nachtpflege auf. Während die Haut tagsüber Schutz vor UV-Strahlen, Schmutz und anderen Umwelteinflüssen braucht, ist nachts Zeit für intensive Wirkstoffe. 
 Wenn Sie einmal nicht ganz so viel geschlafen haben, gibt’s auch hierfür kleine Retter: Eine Augencreme hilft, Augenringe und Schwellungen zu lindern. Das gelingt am besten, indem Sie diese mit sanften und kreisenden Bewegungen einmassieren. Ein Gesichtspeeling hilft, abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen und den Strahleteint zurückzuholen. 
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