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    <updated>2026-04-06T11:29:30+02:00</updated>
    
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            <title type="text">So reinigen Sie Ihr Gesicht richtig</title>
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                                            Die Gesichtsreinigung ist das A und O in der täglichen Gesichtspflege und das Geheimnis für schöne, gesunde und reine Haut. Wie’s richtig geht und was Sie beachten müssen. 
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  Wer eine schöne und gepflegte Haut haben möchte, sollte sie unbedingt gut reinigen. Damit entfernen Sie den Schmutz des Tages sowie Make-up-Rückstände von der Haut und bereiten Ihre Haut auf die Pflege vor. Dabei gibt es ein paar Tipps, die Sie beachten können, um Ihre Pflegeroutine zu optimieren.   
  Warum die Gesichtsreinigung so wichtig ist   
  Die Reinigung bereitet die Haut auf die anschließende Pflege optimal vor. Erstens befreien Sie so Ihre Haut von überschüssigen Ölen und Schmutzpartikeln (und abends Make-up) und zweitens können die Sto  ff  e der Pflegeprodukte besser wirken, weil sie in gereinigte Haut besser eindringen können.   
  Reinigen Sie Ihr Gesicht nicht oder nicht sorgfältig, so können die Poren durch die zurückbleibenden Rückstände verstopfen und damit Pickel, Mitesser und Unreinheiten verursachen.   
  So reinigen Sie Ihr Gesicht gründlich   
 
 
  Zunächst entfernen Sie Augen-Make-up und ggf. Ihren Lippenstift mit entsprechenden Abschmink-Produkten. Auch eine erste Reinigung des Gesichts ist zu empfehlen.   
 
 
  Mit einem Reinigungsprodukt nehmen Sie den verbliebenen Schmutz von Ihrem Gesicht. Am besten in kreisenden Bewegungen auftragen. Danach mit lauwarmem Wasser abspülen und das Gesicht mit einem sauberen Handtuch trockentupfen.   
 
 
  Der letzte Reinigungsschritt besteht aus dem Klären bzw. Tonisieren, womit Sie noch immer verbliebene Rückstände (zum Beispiel vom Wasser oder vom Reinigungsprodukt) abnehmen. Dafür geben Sie Gesichtswasser auf ein Wattepad und streichen damit über Ihr Gesicht.   
 
 
  Abschließend tragen Sie Ihre Gesichtspflege auf. Dabei darf die Haut ruhig noch ein wenig feucht sein, da dann die Pflegewirksto  ff  e besser in die Haut eindringen können.   
  So oft sollten Sie Ihr Gesicht reinigen   
  So wichtig die Gesichtsreinigung auch ist, sollten Sie es damit dennoch nicht übertreiben. Reinigen Sie Ihr Gesicht zu häufig, greifen Sie unnötig die Hautschutzbarriere an. Einmal morgens und einmal abends ist völlig ausreichend.   
 
 
 
 
  Morgens, um die Haut von dem nächtlichen Schmutz zu befreien und auf die Tagespflege vorzubereiten. Mit etwas kühlerem Wasser verpassen Sie sich einen extra Frische-Kick und regen die Durchblutung an, was für rosige Wangen sorgt.   
 
 
  Abends befreien Sie Ihre Haut von Make-up und Schmutz und bereiten sie auf die Nachtpflege vor.   
  Die richtige Gesichtsreinigung für jeden Hauttyp   
  Wie bei allen Gesichtspflege-Produkten, kommt es bei der Auswahl der richtigen Produkte auf Ihren Hauttyp an.   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Bei sensibler Haut sollten Sie auf alkoholartige und aggressive Reinigungsprodukte verzichten und nur milde Mizellenwasser und Waschcremes benutzen.   
 
 
  Fettige und unreine Haut produzieren viel Talg, weshalb ein porenverfeinerndes und mattierendes Waschgel zu empfehlen ist.   
 
 
  Trockene Haut benötigt vor allem viel Feuchtigkeit, weshalb Ihre Reinigungsprodukte feuchtigkeitsspendend und nicht austrocknend sein sollten.   
 
 
  Bei Mischhaut sollten die Reinigungsprodukte sowohl die T-Zone klären als auch die trockenen Hautpartien mit Feuchtigkeit versorgen. Ein mildes Gesichtswasser ist dabei hilfreich.   
 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2021-05-26T00:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Schöne Haut im Schlaf – das Kissen macht’s</title>
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                                            Guter Schlaf ist wichtig, damit sich die Haut regenerieren kann. Dabei kann auch Pickeln und Unreinheiten vorgebeugt werden. Mit diesen Tipps rund ums Kissen klappt’s. 
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                 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
  Schönheitsschlaf gibt es wirklich, so viel steht fest. Wer zu wenig schläft, gibt seiner Haut keine Zeit, sich zu regenerieren und Falten, Pickelchen und Unreinheiten sowie ein blasser Teint können die Folge sein. Wer auf guten Schlaf und ein passendes Kopfkissen achtet, hat damit garantiert keine Probleme!   
  Baumwolle vs. Seide – die Wahl des Sto  ff  es ist entscheidend   
  Baumwolle wird nachgesagt, schlecht für die Gesichtshaut (im Übrigen auch für die Haare!) zu sein. Denn der Sto  ff   hat eine eher raue Struktur, die dafür sorgt, dass Gesicht und Haare nicht so leicht über das Kissen gleiten können. Daraus resultieren Spliss, Druckstellen und Falten und außerdem saugt der Sto  ff   wertvolle Öle der Haut auf und trocknet sie aus.   
  Seidenkissen sind wegen ihrer glatten Struktur besser, da Gesicht und Haare besser drüber gleiten können, ohne dass es Druckstellen oder Spliss gibt. Seide enthält außerdem essenzielle Proteine und Aminosäuren, die die Haut nachts sogar pflegen und die körpereigene Feuchtigkeitsbildung anregen. Außerdem ist der kühle Sto  ff   hitzeregulierend und daher besonders im Sommer super angenehm. Wer auf ein Seidenkissen setzt, wird mit einem frischen und rosigen Teint belohnt und die Haut altert langsamer.   
  Kissenbezüge regelmäßig wechseln   
  Werden Kissenbezüge nicht regelmäßig gewechselt, sind Pickel und Unreinheiten vorprogrammiert. Grund dafür ist, dass wir durch die Umwelt täglich Öl, Staub und andere Partikelchen mit der Haut aufnehmen. Wer mit seinem Haustier im Bett schläft, erhöht den „Dreck“ im Bett zusätzlich: Haare, Speichel und Sekrete werden in den Laken verteilt und könnten auch ins Gesicht kommen. All das kann die Poren verstopfen und Pickel verursachen. Deshalb:   
  •   Bett- bzw. vor allem Kissenbezüge mindestens einmal pro Woche wechseln.    •   Wer stark an Akne, Unreinheiten und Pickeln leidet, sollte die Bettwäsche am besten täglich   
  wechseln.   
  Die richtige Schlafposition kann viel bewirken   
  Wenn möglich, sollten Sie es sich zur Gewohnheit machen, auf dem Rücken zu schlafen. Denn die Schlafposition auf dem Bauch oder auf der Seite fördert Falten im Gesicht und am Dekolleté, weil die Haut zusammengequetscht wird. Die Tiefe der Nasolabialfalte verrät sogar, auf welcher Seite Sie am liebsten schlafen.   
  Auf dem Rücken schlafend bleibt Ihr Gesicht unberührt, die Haut kann frei atmen und wird es Ihnen danken.   
  Werden Sie zur Hochstaplerin   
  Je höher der Kopf in der Nacht liegt, desto besser kann die Lymphflüssigkeit abfließen. Das wirkt sich v.a. auf die Augenpartie positiv aus, da Sie so geschwollenen Lidern und dunklen Augenringen vorbeugen.&amp;nbsp;  
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2021-03-17T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">6 Tipps für straffe Haut mit 50 – Schöne Haut im Alter</title>
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                                            Wer auch im Alter schöne und straffe Haut haben will, kann schon vorher so einiges beachten, um seiner Haut etwas Gutes zu tun.
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  Wer wünscht sich nicht, im Alter noch schöne und stra  ff  e, am besten gänzlich faltenfreie Haut zu haben? So ganz wird das zwar ohne Hilfsmittel wie Botox und Co. nicht möglich sein, es gibt aber so einige Tipps, die Sie schon früh beachten können. Übrigens auch, wenn Sie bereits 50 sind!   
  Tipp 1 für schöne Haut ab 50: Reinigen   
  Make-up immer gründlich entfernen, am besten, sobald Sie nach Hause kommen. Dabei wird die Haut von Schmutz und Talg sowie von Ölen befreit, die durch Make-up entstehen. Die Haut kann besser atmen und die Poren verstopfen nicht.   
  Tipp 2 für schöne Haut ab 50: Vitamin C   
  Nicht umsonst haben wir unserem Bellaron-Serum reichlich Vitamin C verpasst! Vitamin C ist ein wahrer Anti-Aging-Wirksto  ff  , denn er enthält wichtige Antioxidantien, die freie Radikale bekämpfen und somit der Hautalterung vorbeugen. Am besten morgens auftragen, um die Haut gleich ab der Früh zu schützen. Danach eine gute Feuchtigkeitscreme (z.B. Bella Shine) auftragen.   
  Tipp 3 für schöne Haut ab 50: Die richtige Creme verwenden   
  Apropos Gesichtscreme: Die Haut benötigt ab einem gewissen Alter, wenn die natürliche Talgproduktion nachlässt, viel Feuchtigkeit. Deshalb sind eine gute Tagespflege sowie eine reichhaltige Nachtpflege (Bella Shine kann als beides verwendet werden) Pflicht! Zusätzlich hilft ein Sonnenschutz, die Haut vor UV-Strahlung zu schützen und somit vor vorzeitiger Alterung zu bewahren. Das kleine Extra: Wer seine Haut gut pflegt, wird mit einem stra  ff  eren und attraktiveren Aussehen belohnt.   
  Tipp 4 für schöne Haut ab 50: Auf Ernährung und Flüssigkeitszufuhr achten   
  Wasser ist ein richtiges Beauty-Elixier: Es hält die Haut prall und jung und hilft dem Bindegewebe, seine Sto  ff  wechselfunktion auszuüben. Deshalb täglich viel Wasser (oder ungesüßte Tees) trinken – mindestens zwei Liter.   
  Obst und Gemüse versorgen die Haut mit wichtigen Nährsto  ff  en, die ihr helfen, schön und stra  ff   zu sein. Ka  ff  ee, Weißmehl, Milchprodukte und Zucker nur in Maßen genießen, sie greifen die stra  ff  e Haut an und machen das Bindegewebe schla  ff  . Gerade Zucker führt dazu, dass die Haut schneller altert. Lebensmittel wie Haferflocken, Nüsse und Zwiebeln senken den Blutzuckerspiegel, was Faltenbildung entgegenwirken kann.   
  Tipp 5 für schöne Haut ab 50: Bewegung und Massagen   
  Bewegung, Massagen und viel frische Luft kurbeln die Durchblutung an – das Erfolgsrezept für eine stra  ff  e Haut. Dafür täglich mindestens 30 Minuten Bewegung einplanen, zum Beispiel Gehen, Laufen oder Radfahren. Außerdem idealerweise zwei Mal pro Woche Dehnübungen machen. Massagen (auch Gesichtsmassagen!) helfen, das Bindegewebe zu stärken. Durch Stress wird dieses schla  ff  , Massagen können dem entgegenwirken.   
 
 
 
 
 
 
 
 
  Tipp 6 für schöne Haut ab 50: Auf Rauchen verzichten   
 
 
 
 
  Wenn Sie rauchen, tun Sie Ihrer Haut keinen Gefallen. Raucherhaut sieht blass und fahl aus, fängt früh an zu altern und Falten werden sichtbar. Denn Nikotin und die Giftsto  ff  e im Tabak greifen die Haut an. Deshalb am besten ganz drauf verzichten, wenn Sie schöne, rosige und jugendlich aussehende Haut möchten.   
 
 
 
 
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                            <updated>2021-02-09T00:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Beauty-Tipp: So wenden Sie das Bellaron-Serum richtig an</title>
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                                            Das Bellaron-Serum ist die perfekte Ergänzung zu jeder Gesichtspflege, da es die Haut den ganzen Tag über gut durchfeuchtet hält. Mit diesen Tipps holen Sie das meiste aus Ihrem Serum heraus. 
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                <![CDATA[
                 
 
 
 
  Das Bellaron Hyaluron-Serum enthält wertvolle Wirksto  ff  e, die Ihrer Haut tiefenwirksam Feuchtigkeit spenden und Sie prall und frisch aussehen lassen. Ist die Haut gut durchfeuchtet, bilden sich keine Trockenheitsfältchen und die Haut wird vor dem Alterungsprozess bewahrt. Damit Bellaron seine ganze Wirkung entfalten kann, haben wir einige Tipps gesammelt, mit denen Sie eine bestmögliche Wirkungsweise erzielen.   
  Wie verwende ich das Bellaron-Serum?   
  Bellaron ist eine optimale Ergänzung zur täglichen Tages- und Nachtpflege und kann das ganze Jahr über angewandt werden. Reinigen Sie das Gesicht dafür gründlich und trocknen Sie es sanft ab, bevor Sie das Serum auf die Haut auftragen. Das Serum eignet sich als erster Step vor der jeweiligen Creme oder kann als extra Feuchtigkeits-Boost verwendet werden.   
  1. Beauty-Tipp: Die richtige Reihenfolge   
  Zuerst ist die Gesichtsreinigung dran: dafür ein mildes Reinigungsgel oder eine sanfte Waschlotion verwenden, dann das Gesicht sanft abtrocknen und anschließend tonisieren. Dann tragen Sie das Serum auf. Bei der Gesichtspflege gilt: von flüssig nach dickflüssig. Das Serum hat eine leichte Konsistenz und kann tief in die Haut eindringen, erst dann folgen Öl oder Creme. Tragen Sie die Produkte in der anderen Reihenfolge auf, bildet die Creme eine Barriere, durch die das Serum nicht mehr durchdringen kann.   
  2. Beauty-Tipp: Das Bellaron-Serum richtig auftragen   
  Damit das Serum gut in die Haut eingearbeitet wird, reicht es nicht, dieses nur schnell zu verwischen. Nehmen Sie sich dafür Zeit und verstreichen Sie es zunächst sorgfältig von der Gesichtsmitte nach außen. Dafür 1-2 Pumpstöße in den Händen verteilen oder direkt aufs Gesicht aufgeben und verteilen. Anschließend drücken Sie das Serum mit der flachen Hand in die Haut ein. Hals und Dekolleté nicht vergessen! Danach dem Serum kurz Zeit geben, bis es eingezogen ist.   
  3. Beauty-Tipp: Serum nur an trockenen Stellen verwenden   
  Wenn Sie das Serum nicht im ganzen Gesicht benutzen möchten, können Sie es auch ganz einfach punktuell auf sehr trockenen Stellen anwenden. Bei den meisten Frauen sind das die Augenpartie und die Wangen. Hier das Serum ebenfalls so einarbeiten, wie eben beschrieben (unter den Augen nur sanften Druck ausüben!).   
  4. Beauty-Tipp: Power-Boost mit Bellaron   
  Ist Ihre Augenpartie besonders trocken oder müde, können Sie Ihrem Concealer ein kleines Upgrade verpassen: Mischen Sie dazu einfach etwas davon mit einem kleinen Tropfen Bellaron auf Ihrem Handrücken. Dann wie gewohnt unter den Augen auftragen. Das verleiht Ihnen sofort frische und wache Augen und hält die Augenpartie gepflegt.   
 
 
 
 
 
 
 
 
  Wie oft soll ich Bellaron anwenden?   
 
 
 
 
  Bellaron eignet sich als Ergänzung zur Tages- und/oder Nachtpflege. Sie können es also 1-2 Mal täglich oder nach Bedarf anwenden.    
 
 
 
 
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                            <updated>2021-01-20T12:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Straffe Haut mit Gesichtsgymnastik – so geht’s</title>
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                                            Dieses kleine Sportprogramm für die Gesichtsmuskulatur kann sogar gegen Falten helfen. Aber es hat auch andere Vorteile. 
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  Sport fürs Gesicht – klingt verrückt, ist aber nachgewiesen e  ff  ektiv. Zwar können Sie Falten nicht einfach wegzaubern, aber Sie können den Alterungsprozess verlangsamen. Wer 3-5 Mal wöchentlich seine Gesichtsmuskeln trainiert (kann während der Gesichtspflege angewendet werden und dauert nicht länger als fünf Minuten!), kann von einigen Vorteilen profitieren:   
  •   Verbesserte Durchblutung: Die Haut wirkt rosig, erholt, frisch und jugendlich.    •   Dadurch wird die Haut besser mit Nährsto  ff  en versorgt.    •   So gelangt mehr Sauersto  ff   in die Zellen und die Haut regeneriert sich e  ff  ektiver.   •   Das Wohlgefühl verbessert sich, was sich positiv aufs Hautbild auswirkt.   
  Vorbereitung   
  Als Aufwärm- und Lockerungsübung Hals und Gesicht von unten nach oben mit den Fingerkuppen abklopfen und die Haut mit Daumen und Zeigefingern leicht zupfen (Augenpartie jeweils auslassen!) – das fördert die Durchblutung.   
  Jede Übung 10-15 Mal wiederholen, Anspannung jeweils 5-10 Sekunden halten, dann lockern.   
  Übung 1: Anti Doppelkinn   
 
 
  Sitzposition vor einem Tisch einnehmen, einen Arm aufstützen, die Hand zur Faust formen. Kinn auf die Faust aufstützen und kräftig nach unten drücken (dabei sollte keine Bewegung stattfinden).   
 
 
  Alternative: Ein kleines Gästehandtuch fest zusammenrollen und unter das Kinn halten.   
 
 
  Dann gegen den Widerstand den Unterkiefer ö  ff  nen.   
 
 
  Anschließend mit Daumen und Zeigefinger behutsam die Hals- und Kinnpartie zupfen, das regt   
  die Durchblutung an.   
  Übung 2: Für feste Wangen   
 
 
 
 
  Wangen aufblasen. Die prallen Wangen mit den Fingerspitzen tätscheln und leicht abklopfen.   
 
 
  Die Luft ausblasen und kurz entspannen.   
 
 
  Die Wangen nochmals aufblasen und mit beiden Händen leicht gegen die Spannung drücken.   
 
 
  Luft auspusten und entspannen.   
 
 
  Anschließend den Mund leicht ö  ff  nen und die Zeigefinger an die inneren Mundwinkel legen. Diese gegen den Widerstand der Finger kräftig nach innen ziehen. Kurz halten, lockerlassen und wiederholen.   
  Übung 3: Für eine stra  ff  e Mundpartie   
 
 
 
 
  Die Zeigefinger an die Mundwinkel legen und die Lachfältchen leicht nach außen streichen.   
 
 
  Ordentlich lächeln, bis die Lippen stramm sind, dabei die Lippen aufeinander pressen.   
 
 
  Dann die Lippen vorschürzen, als ob Sie pfeifen wollten. Nochmal fest die Lippen   
  gegeneinander pressen.   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  •   Alternative: Einen Kussmund formen und für zwei Sekunden halten. Dann urplötzlich kräftig Lächeln, ebenfalls zwei Sekunden halten. Immer abwechseln, bis Sie die Übung 10-15 Mal wiederholt haben.   
  Übung 4: Für eine stra  ff  e Augenpartie   
 
 
  Eine „Brille“ mit Daumen und Zeigefinger formen und an die Augenpartie legen. Dabei die Haut leicht nach oben und unten dehnen.   
 
 
  Gegen den Widerstand 10-20 Mal blinzeln.   
 
 
  Entspannen.   
  Übung 5: Gegen Krähenfüße   
 
 
 
 
  Die Finger an die Schläfen bis oberhalb des Ohres legen.   
 
 
  Den Mund leicht ö  ff  nen und den Unterkiefer vor- und zurückschieben.   
 
 
  Dabei sollte zu spüren sein, wie sich beim Zurückschieben des Kiefers der Schläfenmuskel   
  leicht zusammenzieht.   
  Übung 6: Stirnfalte glätten   
 
 
 
 
  Die Finger so auf die Stirn legen, dass sich die Fingerspitzen berühren. Dann die Augenbrauen gegen den Widerstand nach oben ziehen und Anspannung halten. Entspannen.   
 
 
  Danach dieselbe Übung schneller ausführen und die Augenbrauen zehn Mal so schnell wie möglich hoch und runter ziehen. Kurz entspannen.   
 
 
  Die Finger zwischen die Augenbrauen legen und gegen den Widerstand der Finger die Stirnhaut nach unten ziehen. Spannung loslassen und kurz entspannen.   
  Lockerungsübung für den Schluss   
  Um die Gesichtsgymnastik abzuschließen, können Sie die Gesichtsmuskeln etwas lockern: Dazu die Fingerkuppen beider Hände rechts und links über die Unterkieferknochen legen und mit leichtem Druck kreisende Bewegungen ausführen. Am ganzen Gesicht anwenden, dann am Haaransatz entlang.   
 
 
 
 
 
 
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                            <updated>2021-01-20T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Hautpflege im Winter – Tipps für eine schöne und gesunde Haut </title>
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                                            Im Winter bedeuten klirrende Kälte und trockene Heizungsluft puren Stress für die Haut. Mit unseren Tipps sagen Sie trockener Haut den Kampf an! 
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                <![CDATA[
                  Im Winter neigen viele Menschen zu trockener Haut, weil die Talgdrüsen bei Kälte weniger Fett produzieren. Dieses schützt die Haut normalerweise und bewahrt sie davor, Feuchtigkeit zu verlieren. Außerdem trocknet die trockene Heizungsluft die Haut zusätzlich aus. Die Haut produziert deshalb mehr Feuchtigkeit, die aber an der Hautoberfläche sofort wieder verdunstet – die Haut trocknet noch weiter aus. Mit unseren Tipps schützen Sie Ihre Haut gegen Kälte und Heizungsluft!  
 &amp;nbsp; 
  1. Reichhaltige Pflegeprodukte verwenden  
 &amp;nbsp; 
  Wenn Sie nicht ohnehin eines verwenden, sollten Sie Ihrer Haut im Winter mit einem reichhaltigen (Hyaluron-)Serum wie Bellaron zusätzliche Feuchtigkeit spenden. Hyaluron ist ein Stoff, der die Feuchtigkeit in der Haut binden kann und sie so den ganzen Tag lang gut durchfeuchtet hält. &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
  Setzen Sie bei Ihrer Tagespflege auf fettreiche Cremes, die die Haut bei Kälte besonders gut schützen. Ein zusätzlicher Tropfen Gesichtsöl macht die Pflege noch intensiver. Während der Nacht darf’s eine großzügige Portion Extrapflege sein – auch für Hände und Füße: dick eincremen, Handschuhe und Söckchen anziehen und über Nacht gut einziehen lassen.  
 &amp;nbsp; 
  2. Duschen und Baden  
 &amp;nbsp; 
  Im Winter sollten Sie lange und zu warme Duschen und Bäder besser meiden und zudem die Häufigkeit reduzieren. Während der Winterzeit empfehlen sich Duschöle anstatt Duschgel sowie rückfettende Badezusätze. Danach mit dem Handtuch nur abtupfen, nicht rubbeln. &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
  3. Feuchtigkeit von innen  
 &amp;nbsp; 
  Wie auch im Sommer ist das Trinken im Winter besonders wichtig: mindestens eineinhalb bis zwei Liter sollten es täglich sein, um den Feuchtigkeitsverlust der Haut auszugleichen. &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
  4. Vor UV-Strahlung schützen  
 &amp;nbsp; 
  Auch wenn’s nicht so aussieht: auch im Winter ist die UV-Strahlung da. Deshalb sollten Sie Ihre Haut auch im Winter davor schützen, am besten mit einem integrierten Sonnenschutz in Ihrer Tagespflege oder einer speziellen Sonnencreme fürs Gesicht. Gerade im Ski-Urlaub in den Bergen oder bei Schnee ist die Sonneneinstrahlung besonders hoch, weshalb Sie sie nicht unterschätzen sollten. Daneben ist die Haut im Winter besonders empfindlich, weil sie nicht mehr an die Sonne gewöhnt ist, und das Sonnenbrand-Risiko steigt.  
 &amp;nbsp; 
  5. Gutes Raumklima  
 &amp;nbsp; 
  Ein zu trockenes Raumklima stresst die Haut, weil sie dadurch Feuchtigkeit verliert. Empfehlenswert wäre eine Luftfeuchtigkeit von 40-60 Prozent, im Winter sinkt sie oft (u.a. bedingt durch die kalte Außenluft) auf 20-30 Prozent. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Bad in die Wohnung entlüften, gewaschene Wäsche in der Wohnung aufhängen, Luftbefeuchter, Pflanzen etc. &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
  6. Make-Up im Winter  
  &amp;nbsp;  
  Wer im Winter nicht auf Make-up verzichten möchte, greift am besten zu feuchtigkeitsspendendem Make-up. Besonders gut eignet sich hier Flüssig-Foundation, die meist reichhaltiger ist als Puder-Foundations &amp;amp; Co. &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
  7. Masken und Peelings  
 &amp;nbsp; 
  Für den Feuchtigkeits-Schub zwischendurch eignen sich Feuchtigkeitsmasken perfekt. Auch Peelings sind im Winter 1-2 Mal pro Woche zu empfehlen, um die Haut geschmeidig zu halten und von alten Hautschüppchen zu befreien. &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-11-10T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Warum trockene Luft die Hautalterung beschleunigt</title>
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                                            Trockene Luft kann schädlich für die Haut sein und sogar den Hautalterungs-Prozess beschleunigen. Warum das so ist und wie Sie dem vorbeugen können. 
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                <![CDATA[
                  Gerade, wenn es jetzt in die kälteren Monate geht, sollten Sie sich näher mit trockener Luft auseinandersetzen. Denn sobald es draußen kälter wird, sind wir gezwungen, unsere Räume zu heizen und schon sind sie da: die trockene Heizungsluft und leider auch die trockene Haut. Welche Tipps Sie dabei beachten können und warum trockene Luft die Alterung der Haut beschleunigt, lesen Sie hier.  
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   Geringe Luftfeuchtigkeit ist schädlich für Körper und Haut   
 &amp;nbsp; 
  Während der kalten Monate fällt die relative Luftfeuchtigkeit oft unter 30 oder sogar 20 Prozent. Der Grund ist, dass beim Lüften die trockene und kalte Luft von außen in die Räume gelangt, sich erwärmt und die Luftfeuchtigkeit damit abnimmt.  
 &amp;nbsp; 
  Ideal sind für die Haut 40-60 Prozent Luftfeuchtigkeit, liegt sie dauerhaft darunter, wirkt sich dies negativ auf die Haut aus. Das lässt sich mit einem Apfel vergleichen – verliert er an Feuchtigkeit, wird die Haut schrumpelig. Vor allem in den Wintermonaten leidet die Haut unter zu trockener Luft: der ständige Wechsel zwischen der kalten Luft draußen und der warmen Heizungsluft trocknet sie aus, sie wird spröde und rissig und spannt oder juckt.  
 &amp;nbsp; 
  Auch für den Körper ist die niedrige Luftfeuchtigkeit schädlich: Zwar ist der Mensch imstande, Feuchtigkeit und Temperatur der Luft auf dem Weg zur Lunge zu regulieren, jedoch kann es zu trockenen Schleimhäuten und gereizten Augen kommen. Mit ein Grund dafür ist neben der trockenen Luft, dass im Winter Staubpartikel länger in der Luft bleiben, was das Raumklima zusätzlich negativ beeinflusst. Da die Immunabwehr der Schleimhäute abnimmt, haben auch Infektionskrankheiten eine größere Chance. &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
   Wie Sie Ihrer Haut helfen können   
 &amp;nbsp; 
  Ein erster wichtiger Schritt ist die Hautpflege! Allerdings beseitigen Körpercremes nicht die eigentliche Ursache für die trockene Haut, sondern lindern nur die Auswirkungen. Dennoch sollten Sie im Winter v.a. reichhaltigere Pflegeprodukte, auch fürs Gesicht, verwenden. Als ideale Ergänzung zur gewohnten Tagespflege sollten Sie ein reichhaltiges (Hyaluron-)Serum wie Bellaron auftragen, um die Feuchtigkeit in der Haut länger zu speichern. &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
  Der richtige Ansatz lautet aber in erster Linie: die trockene Heizungsluft minimieren. Dabei kann zum Beispiel ein Luftbefeuchter helfen.  
 &amp;nbsp; 
   Ein paar Tipps, die Sie zusätzlich anwenden können   
 &amp;nbsp; 
 
    Luft befeuchten:  Nach dem Duschen die Bad-Tür zur Wohnung auflassen, Wäsche in der Wohnung zum Trocknen aufhängen, Luftbefeuchter und Pflanzen aufstellen. Vorsicht: Zu feucht dürfen die Räume nicht werden, da sich sonst Schimmel bilden kann.   
    Richtig lüften:  Stoßlüften ist besser, als das Fenster dauerhaft gekippt zu lassen, da sonst das Mauerwerk zu sehr auskühlt. Daher am besten mehrmals über den Tag verteilt für ein paar Minuten lüften (auf Durchzug achten!). &amp;nbsp;    
    Gemäßigt heizen:  Die Räume nicht zu sehr heizen, sondern die Raumtemperatur idealerweise bei 20-22 Grad halten. Lieber einen Pulli anziehen als zu viel zu heizen.   
    Auf die Ernährung achten:  Frisches Obst und Gemüse essen und genug Wasser trinken, um den Feuchtigkeitsverlust der Haut auszugleichen.   &amp;nbsp;     
 
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                            <updated>2020-10-13T13:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Narbenpflege – wenig Aufwand, große Wirkung</title>
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                                            Narben sind für viele ärgerlich und ein optischer Makel. Dabei können einfache Tricks helfen, die Narbe optimal zu pflegen und damit sogar blasser zu machen. Dabei kann auch Ultraschall helfen. 
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                  Wenn eine Wunde zu stark unter die Haut geht, kann es zur Narbenbildung kommen. Dann wird nicht nur die oberste Hautschicht, sondern auch tiefere Hautschichten verletzt. Zwar sind Narben endgültig, jedoch können Sie sie mit gezielter Narbenpflege optisch verändern. Auch Ultraschall kann hilfreich sein.  
 &amp;nbsp; 
   Das Wichtigste zur Narbenbildung   
 &amp;nbsp; 
  Die Wundheilung erfolgt in drei Schritten: Entzündungs-, Reperatur- und Wiederaufbauphase. Die Narbenbildung ist der letzte Schritt und kann bis zu zwei Jahre dauern. Während dieser Zeit können Sie das optische Erscheinungsbild beeinflussen, sodass die Narbe weicher, blasser und flacher wird. Dabei gilt: Je früher Sie anfangen, desto besser.  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Narbenbehandlung mit Ultraschallwellen   
 &amp;nbsp; 
  Ultraschallwellen sind nicht hörbare Schallwellen und kommen in der Medizin schon lange als sanftes Therapieverfahren zum Einsatz. In der Kosmetik findet Ultraschall Anwendung in der Behandlung bei Akne, Rosacea, Perioraler Dermatitis und Narben. Mithilfe des Ultraschalls von UltraMed werden ausgewählte Wirkstoffe in die Haut eingearbeitet – zuverlässig, sicher und ohne Nebenwirkungen. &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
  Die Ultraschallwellen dringen bis zu drei Zentimeter in die Haut ein, fördern die Durchblutung und regen damit den Stoffwechsel und die Neubildung von Kollagen an. Außerdem können die Wirkstoffe tiefer in die Haut eindringen, sodass Narbencremes und -gele effektiver und intensiver wirken können.  
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Narbenmassage – einfach und effektiv   
 &amp;nbsp; 
  Narben zu massieren, kann extrem viel bewirken. Dafür ein paar Minuten täglich mit Narbencreme oder -gel die Narbe bewusst und langsam massieren. Die Massage bewirkt, dass die entzündungshemmenden und wundheilungsfördernden Bestandteile der Creme oder des Gels besser in die Haut eindringen können. Außerdem regt sie die Durchblutung an und hilft somit, Nährstoffe und Abbauprodukte an- und abzutransportieren. Das Narbengewebe wird flacher, beweglicher, elastischer und weicher.  
 &amp;nbsp; 
  So geht’s:  
 
   Zunächst mit leichtem Druck am Rand der Narbe entlang massieren.   
   Danach quer über die Narbe massieren.   
 
 &amp;nbsp; 
  Eine Narbenmassage ist übrigens auch bei älteren Narben (ein Jahr oder älter) sinnvoll, da sie aufgrund des Wassermangels im Gewebe hart werden. Tägliche Massagen über einen Zeitraum von einem halben Jahr können helfen, die Kollagenfasern geschmeidiger und damit das Narbengewebe weicher, elastischer und unauffälliger zu machen. &amp;nbsp;   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
   Diese Faktoren beeinflussen, wie die Narbe am Ende aussieht   
 &amp;nbsp; 
 
   Die Hautfarbe – je dunkelhäutiger ein Mensch ist, desto eher ist die Narbe sichtbar.   
   Das Lebensalter – bei Kindern verheilen Wunden besser als bei Älteren.   
   Die Körperregion – im Gesicht und auf den Händen verheilen Wunden einfacher als am Knie, Dekolleté oder Rücken.   
   Die Art der Verletzung. Bei Operationen spielt zusätzlich die Nahttechnik und Narbenmassage eine Rolle. &amp;nbsp;    
 
 &amp;nbsp; 
   Tipps für die Wundheilung   
 &amp;nbsp; 
 
   Direkt nach der OP oder Verletzung die Wunde in Ruhe lassen, weder dehnen noch belasten und vor Sonneneinstrahlung schützen.   
   Mindestens vier Wochen lang auf Sport verzichten.   
   Bevor die Wunde verschlossen ist, eine Heilsalbe auftragen. Diese hält die Haut elastisch und unterstützt die Heilung. &amp;nbsp;    
   Reizende Einflüsse (scheuernde Kleidung) verhindern. &amp;nbsp;    
   Nicht kratzen, auch wenn die Narbe juckt!   
   Das Gewebe vor ruckartigen Bewegungen schützen.   
   Nach Verschluss der Wunde können Narbenprodukte das Gewebe pflegen.   
   Regelmäßige Massagen können das Erscheinungsbild der Narben beeinflussen.   
 
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